27. September 2007

Über 3000 gegen Tarifdiktat auf Demo in Wiesbaden

freiberg-rede-in-hessen.jpgWiesbaden. Vor über 3.000 Teilnehmern hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei GdP), Konrad Freiberg, die hessische Landesregierung aufgefordert, Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes wieder aufzunehmen. Die hessische Formel “Besoldunggsdiktat gleich Tarifdiktat” werde so nicht aufgehen.

Die GdP und die weiteren DGB-Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes hatten aufgerufen, vor dem Hessischen Landtag gegen die Absicht des Koch-Kabinetts zu demonstrieren, die auf harsche Gewerkschaftskritik gestoßene Besoldungserhöhung für die Beamtinnen und Beamten Hessens per Gesetz auf die Tarifbeschäftigten zu übertragen.

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26. September 2007

GdP fordert Entsendegesetz für den Einsatz deutscher Polizisten in Krisengebieten

afghanistan_150b.jpgBerlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert auch für den Einsatz von Polizeibeamtinnen und -beamten in Krisengebieten ein Mandat des deutschen Bundestages.
GdP-Vorsitzender Konrad Freiberg: „Wir begrüßen es, dass sich der Deutsche Bundestag intensiv mit der Zukunft des deutschen Engagements in Afghanistan beschäftigt. Übersehen wird allerdings, dass auch eine Erhöhung der Polizeikontingente in der Diskussion ist, die immer gefährlicher werdende Situation meiner Kolleginnen und Kollegen in Afghanistan aber nirgendwo auf der Tagesordnung steht.“

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19. September 2007

GdP fordert nationale Sicherheitskonferenz

einsatzkraefte_hoch_150.jpgBerlin. „Die innere Sicherheit in Deutschland muss mit all ihren Aspekten auf den Prüfstand: Bedrohungslagen, Kriminalitätsentwicklung, Sicherheitsgefühl der Bürger, Personal und Technik der Polizei. Bund und Länder sollten auf einer nationalen Sicherheitskonferenz Farbe bekennen und Konsequenzen ziehen“, schlägt der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, vor. Es helfe nicht, die Bevölkerung einem Dauerfeuer an Bedrohungsszenarien auszusetzen.

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18. September 2007

Mit Terrorismus kein Schindluder treiben

kfreiberg-neu.jpgBerlin. “Mit den tatsächlichen und vorstellbaren Bedrohungen des islamistischen Terrorismus darf kein parteipolitisches Schindluder getrieben werden. Die Bundesregierung muss geschlossen ein Konzept vertreten, das dem Ernst der Lage Rechnung trägt“, fordert der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg.(Bild)

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