24. November 2008

Mit tiefer Bitternis hinzunehmen

Konrad Freiberg zur Haftentlassung von Christian Klar:
Berlin. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart, den ehemaligen Terroristen der Rote Armee Fraktion, Christian Klar, aus der Haft zu entlassen, müsse aus rechtsstaatlichen Gründen hingenommen werden, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Den Richtern hätten, so Freiberg, entsprechende Gutachten vorgelegen, die eine anders lautende Entscheidung kaum haben rechtfertigen können. (weiterlesen…)

20. November 2008

25 Jahre Frauengruppe (Bund) in der Gewerkschaft der Polizei:

Gleichstellung vorantreiben

Berlin. Zwar gebe es immer mehr Frauen im Polizeidienst, doch, so Elke Gündner-Ede, im Geschäftsführenden Bundesvorstand der Gewerkschaft der Polizei (GdP) verantwortlich für Frauen- und Gleichstellungspolitik, sei deren Teilhabe nicht in gleichem Maßstab gewachsen. Anlässlich der heutigen Festveranstaltung zum 25-jährigen Gründungsjubiläum der GdP-Frauengruppe (Bund) sagte sie: „Es gibt eine gläserne Decke, an die die Kolleginnen stoßen, wenn sie in der Polizei Karriere machen wollen. Trotz stetig steigenden Frauenanteils sind sie immer noch selten in leitenden Funktionen anzutreffen.“ (weiterlesen…)

Polizei ist kein Freiwild

Berlin. Mehr Achtung und Respekt vor dem Gesetz und ihren staatlichen Vertretern hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) gefordert. Polizeibeamte, so die GdP, würden oft als Freiwild angesehen – auf der Straße ebenso, wie im Gerichtssaal. Auf einer Sitzung des Bundesvorstandes seiner Organisation am Dienstag, 18. November 2008, in Berlin forderte GdP-Bundesvorsitzender Konrad Freiberg höhere Strafen für Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und Angriffe auf Polizeibeamtinnen und -beamte. Die Zahl der Widerstände habe, so Freiberg, seit 2000 um über 25 Prozent auf 26.782 in der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik registrierte Taten zugenommen. (weiterlesen…)

12. November 2008

Freiberg: Für milde Urteile haben die Menschen kein Verständnis mehr

Wirtschaftskriminalität nachdrücklich verfolgen und hart bestrafen

Wirtschaftskriminalität, so der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, anlässlich der heute beginnenden Jahrestagung des Bundeskriminalamtes in Wiesbaden, sei bei weitem keine Lappalie, sondern eine höchst unsoziale und gesellschaftsschädigende Form des Verbrechens. Wirtschaftskriminalität sei durchaus mit anderen Formen der Schwerkriminalität wie dem Terrorismus und der Organisierten Kriminalität gleichzusetzen. Angesichts der weltweiten Finanzkrise mit ihren vielen unschuldigen Opfern und teils dramatischer Entwicklungen auf den weltweiten Geldmärkten müsse daher sehr genau geprüft werden, ob und in wie weit Straftatbestände erkennbar werden, die ausreichen, um skrupellose Finanzjongleure dafür zur Verantwortung zu ziehen. (weiterlesen…)

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